"Es liegt jetzt an euch, und wir werden euch dabei unterstützen - dass meine Vergangenheit nicht zu eurer Zukunft wird." Elie Wiesel

Im Vordergrund unserer Arbeit, stehen die Vermittlung des Holocausts und die Förderung von Toleranz im schulischen und außerschulischen Bereich.

 

Um diesen verantwortungsvollen und komplexen Aufgaben, den Holocaust  altersgerecht und pädagogisch zu vermitteln und die interkulturelle Kommunikation zu verbessern,  nach zu kommen, bieten wir

  • Führungen durch unsere Ausstellungen
  • Lehrmaterialien
  • Workshops und
  • Vorträge zu den Themen Judentum, Holocaust, Toleranz und  interkulturelle Kommunikation an.

 

Richtlinien für die Vermittlung von potenziell traumatisierenden Inhalten

am Beispiel von Holocaust-Education.

Ein Thema, wie den Holocaust, zu vermitteln, ist wahrscheinlich das dankbarste Lehren und Lernen, das im Klassenzimmer stattfinden kann. Alleine die Art der Ereignisse erzeugt ein breites Spektrum der Gefühle in den Schülern und hilft ihnen zu wachsen und sich zu wertvollen Mitgliedern der Gesellschaft zu entwickeln. Jedoch wird in vielen Fällen unangebracht, ungenau und ohne der nötigen Rücksicht auf das Alter der Schüler, unterrichtet.  Da sie zu jeder Zeit mit verstörendem Material in Kontakt kommen können, sind besondere Richtlinien zu beachten.

 

Die Bildungswissenschaftlerin und Psychotherapeutin Dr. Ruth Kaufmann, erklärt in dieser Broschüre, wie der Holocaust vermittelt werden muss, um einen Bildungsprozess im Sinne eines Transformationsprozesses in  Richtung Empathie und Toleranz zu initiieren.

 

Bald  hier erhältlich.